Die Galerie Melbye-Konan zeigt vom 29. März bis 14. Juni 2025 die Einzelausstellung „Jungle of Encounters“ von Yannick Ackah (*1992 in Yamoussoukro, Elfenbeinküste). Auf 400 Quadratmetern entfaltet sich seine künstlerische Vision, die afrikanische Traditionen mit westlichen Einflüssen verbindet. Ackah zählt zu den prägnantesten Stimmen der zeitgenössischen Kunst. Seine dynamischen Leinwandarbeiten haben die Maske als zentrales Motiv – eine Brücke von seinen afrikanischen Ursprüngen über Picasso und die Moderne bis zu Basquiat und zur New Yorker Graffiti-Szene. Der Absolvent der École des Beaux-Arts in Abidjan hat bereits mehrfach international ausgestellt. 2024 zeigte er Werke in der von Harald Falckenberg kuratierten Schau „Persona“ und der mit dem französischen Konsulat entwickelten Ausstellung „Mouvement“.
Er ist für den Norval Sovereign African Art Prize 2025 nominiert.